Dr. Christoph Mondel, MBL Ihr Notar in Klosterneuburg
Notar, Klosterneuburg, Dr. Mondel
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Leistungen

Aufgaben des Notars

Als Notar bin ich Träger eines öffentlichen Amtes und stehe als solcher unter der Aufsicht der Notariatskammer sowie der ordentlichen Gerichte. Meine Aufgaben sind breit gestreut. So fällt darunter etwa die Durchführung von Verlassenschaftsverfahren im Auftrag des Gerichts, die Errichtung verschiedenster Urkunden mit besonderer Beweiskraft und die Beurkundung unterschiedlicher Vorgänge und Tatsachen. In der Folge finden Sie einen Ausschnitt aus meinem Tätigkeitsspektrum.

 

Meine gesamte Berufsausübung ist von folgenden Grundsätzen getragen:

 

  • Vertrauen
  • Verschwiegenheit
  • höchste Kompetenz
  • Unparteilichkeit
  • Streitvermeidung
  • das Finden möglichst einfacher Lösungen, auch bei komplexen Sachverhalten

 

Ziel ist stets, ein verlässlicher Partner zu sein, an den Sie sich vertrauensvoll wenden können.

Unsere Leistungen im Detail

Testament

Im Rahmen eines unverbindlichen Termins besprechen wir gemeinsam Ihr Anliegen und die erbrechtlichen Möglichkeiten, die Ihnen zur Verfügung stehen. Ergibt sich dabei, dass es eines Testaments oder einer sonstigen letztwilligen Regelung bedarf, errichten wir die erforderlichen Urkunden für Sie. Damit können Sie sicherstellen, dass Ihr letzter Wille formgültig dokumentiert ist. Sollten sich die Umstände ändern, können Sie Ihr Testament jederzeit ändern oder widerrufen.

Testamente sowie andere erbrechtsbezogene Urkunden, wie Erb- oder Pflichtteilsverzichte, werden bei uns hinterlegt und im Österreichischen Zentralen Testamentsregister registriert. Dadurch ist gewährleistet, dass Ihr letzter Wille im Todesfall auffindbar ist.

Kaufverträge

Im Immobilienbereich sind wir Ihr umfassender und kompetenter Ansprechpartner bei der gesamten Kaufabwicklung. Wir übernehmen alle Aufgaben, die im Zusammenhang mit der Immobilientransaktion erforderlich sind.

Dies umfasst insbesondere die Erstellung des für Sie maßgeschneiderten Kaufvertrags, die Durchführung des Steuerverfahrens, die Vornahme der bei jeder Kaufvertragserrichtung erforderlichen Beglaubigungen und sonstigen Beurkundungen, die Übernahme der Treuhandschaft für die Geldabwicklung und die Eintragung in das Grundbuch.

Darüber hinaus gehören zu unserem Leistungsprofil auch die Auskunft über Grunderwerbsteuer und Immobilienertragsteuer sowie Information und Beratung bei Finanzierung bzw. Lastenfreistellung des Kaufobjektes, Einsicht in das Grundbuch, grundverkehrsbehördliche Aspekte, Besonderheiten beim Kauf einer Eigentumswohnung, Parifizierungen und Parzellierungen.

Damit bieten wir ein Beratungs- und Dienstleistungs-Gesamtpaket für Ihre Immobilientransaktionen an und stehen Ihnen als umfassender Rechtsdienstleister in Immobilienfragen zur Verfügung.

Schenkungsverträge und Übergaben

Mit vertraglichen Regelungen können Sie die Weitergabe Ihres Vermögens zu Lebzeiten bestimmen. Gegebenenfalls können Sie sich Rechte am übertragenen Vermögen zurückbehalten, wie etwa ein Wohnrecht, welches das Weiterleben im verschenkten Objekt sichert, oder ein Fruchtgenussrecht beziehungsweise ein Belastungs- und Veräußerungsverbot.

Wir besprechen mit Ihnen Ihre Vorstellungen und zeigen die Lösungsmöglichkeiten auf. Auch auf erbrechtliche Überlegungen wird Bedacht genommen, denn wir sehen es als unsere zentrale Aufgabe an, Rechtsfrieden in der Familie zu schaffen und langfristig zufriedenstellende Lösungen mit Ihnen zu erarbeiten.

Vorsorgevollmacht und Erwachsenenvertretung

Mit der Vorsorgevollmacht bestimmen Sie selbst, wer in Ihrem Namen handeln darf, falls Sie nicht mehr entscheidungsfähig sind (also der „Vorsorgefall“ eingetreten ist). Die Vorsorgevollmacht trägt dazu bei, dass Ihre Wünsche und Vorstellungen bestmöglich umgesetzt werden.

In der Regel werden nahe Familienangehörige bevollmächtigt, insbesondere um einer allfälligen späteren Erwachsenenvertretung vorzubeugen. Die Anwendungsbereiche der Vorsorgevollmacht reichen von der Vertretung in allen Vermögensangelegenheiten über die Vertretung gegenüber Ärzten (insbesondere bei Behandlungen und Operationen) und die Unterbringung in einem Pflegeheim bis hin zur Vertretung im Alltag vor Behörden, Gerichten und dergleichen.

Eine bei uns errichtete Vorsorgevollmacht stellt ein bestmögliches Planungsinstrument für den Vorsorgefall dar.

Sollte die Errichtung einer Vorsorgevollmacht nicht (mehr) möglich sein, sind wir überdies Ihr Ansprechpartner in Fragen zur gewählten oder gesetzlichen Erwachsenenvertretung.

Patientenverfügung

Eine Patientenverfügung ist eine Willenserklärung, mit der ein Patient eine medizinische Behandlung ablehnt und die dann wirksam werden soll, wenn er im Zeitpunkt der Behandlung nicht entscheidungsfähig ist.

Wenn Sie die Patientenverfügung in Form einer verbindlichen Patientenverfügung errichten wollen, ist der Gang zum Notar, Rechtsanwalt oder Patientenanwalt Teil des Vorgangs. Nach Ihrem Beratungsgespräch mit dem Arzt können wir Ihre Patientenverfügung „verbindlich“ machen. Nach der Errichtung der Patientenverfügung wird diese im Patientenverfügungsregister des österreichischen Notariats registriert. Das heißt, dass im Notfall von der behandelnden und zur Abfrage berechtigten Krankenanstalt über das Rote Kreuz sofort abgefragt werden kann, ob eine Patientenverfügung vorliegt.

Verlassenschaftsverfahren

Eine der wesentlichen Aufgaben eines Notars ist die Durchführung von Verlassenschaftsverfahren. Vom Gesetz dazu berufen, das Verlassenschaftsverfahren als „Gerichtskommissär“ durchzuführen, ist es das Ziel, alle vermögensrechtlichen Angelegenheiten abzuwickeln und gegebenenfalls das Vermögen an die Erben ordnungsgemäß zu übertragen. Auch wenn kein oder nur geringes Nachlassvermögen vorhanden ist, ist ein Verlassenschaftsverfahren durchzuführen.

 

Als Gerichtskommissär ist es meine Aufgabe, die Beteiligten unabhängig und unparteiisch bei der Abwicklung des Verfahrens zu unterstützen und sie umfassend über ihre Rechte und Pflichten zu informieren. Ich begleite sie von der ersten Besprechung bis zur Beendigung des Verfahrens und helfe bei der Abwicklung des Erbes, aber auch nach dem Ende des Verlassenschaftsverfahrens (z.B. bei Eintragung Ihres Eigentumsrechts im Grundbuch oder im Firmenbuch).

 

Am Beginn jedes Verlassenschaftsverfahrens steht die Todesfallaufnahme. Zu dieser Erstbesprechung werden Personen eingeladen, die über die persönlichen und vermögensrechtlichen Belange des Verstorbenen Bescheid wissen. Als Ergebnis dieses Vorverfahrens wird festgestellt, wer erbberechtigt ist, ob letztwillige Verfügungen vorliegen und welche Vermögenswerte zum Todestag vorhanden waren.

 

Wenn kein oder bloß geringes Vermögen vorhanden ist, oder wenn die Verlassenschaft sogar überschuldet ist, wird das Verlassenschaftsverfahren in einem abgekürzten Verfahren beendet. In allen anderen Fällen muss eine sogenannte „Verlassenschaftsabhandlung“ durchgeführt werden. Dabei wird mit den erbberechtigten Personen geklärt, ob und in welchem Haftungsumfang die Erbschaft angetreten oder ausgeschlagen wird.

 

Als Beendigung des Verlassenschaftsverfahrens wird vom zuständigen Bezirksgericht der sogenannte „Einantwortungsbeschluss“ erlassen, mit welchem der Nachlass in den rechtlichen Besitz des bzw. der Erben übergeben wird.

Unternehmens- und Gesellschaftsrecht

Im Unternehmens- und Gesellschaftsrecht bieten wir Ihnen als objektiver und erfahrener Berater umfangreiche Rechtsdienstleitungen an. Für Unternehmer und Unternehmen suchen wir nach maßgeschneiderten Lösungen, die Bestand haben und formal wie inhaltlich einwandfrei sind. So können spätere Streitigkeiten schon im Ansatz vermieden werden. Wir beraten Sie kompetent und umfassend bei der Betriebsgründung, Wahl der geeigneten Rechtsform, Betriebsfortführung und Unternehmensübergabe.

Auch bei Änderungen in bestehenden Gesellschaften können wir alle erforderlichen Eingaben an das Firmenbuchgericht verfassen und alle Schritte bis zur Eintragung im Firmenbuch erledigen. Dies betrifft etwa den Wechsel eines Geschäftsführers oder Gesellschafters, die Änderung der Gesellschaftsform (z.B. Umgründung) oder des Firmenwortlautes, die Verlegung des Firmensitzes, eine Kapitalerhöhung oder -herabsetzung sowie die Liquidation eines Unternehmens.

Durch den direkten Zugang zum elektronischen Firmenbuch können wir tagesaktuell alle wichtigen rechtlichen Daten sämtlicher dort eingetragenen Unternehmen in Österreich einsehen. Darüber hinaus erstellen wir amtliche Firmenbuchauszüge und sind berechtigt, Ihre Zeichnungsbefugnis zu bestätigen.

Beglaubigungen

Wenn Sie bei uns ein Dokument unterfertigen, können wir Ihre Unterschrift beglaubigen. Es handelt sich dabei um eine Bestätigung der Echtheit der Unterschrift, wobei Ihre Identität durch einen amtlichen Lichtbildausweis nachzuweisen ist. Damit kann sich jeglicher Vertragspartner darauf verlassen, dass Sie an diesem Tag diese Urkunde unterschrieben haben. Der Urkunde kommt damit eine besondere Beweiskraft zu, die auch von Behörden und Gerichten zu beachten ist.

Weiters können wir sogenannte „beglaubigte Kopien“ anfertigen. Das bedeutet, Sie legen uns das Original einer Urkunde (zB Geburtsurkunde, Heiratsurkunde, Zeugnis) vor und wir bestätigen die Übereinstimmung einer angefertigten Kopie mit dem Original. Somit können Sie die beglaubigte Kopie an Dritte übergeben (zB für Anträge bei ausländischen Behörden oder Dienststellen) ohne Ihr Original aus der Hand geben zu müssen.

Kanzlei

Notar-Dr.-Christoph-Mondel

Dr. Christoph Mondel, MBL

öffentlicher Notar

Lebenslauf Dr. Christoph Mondel, MBL

1999 Sponsion zum Magister der Rechtswissenschaften
2000 Praktikum am Europäischen Gerichtshof (EuGH)
2000/2001 Gerichtspraktikum
2003 Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaften
2010 Graduierung zum „Master of Business Law (MBL)

 

2002 – 2005 Notariatskandidat in Wien 19
2005 – 2008 Notarsubstitut in Wien 22
ab September 2008 Notarsubstitut in Klosterneuburg
seit Oktober 2018 öffentlicher Notar in Klosterneuburg

 

vielfacher Fachvortragender und umfangreiche Publikationstätigkeit, insbesondere zu den Themengebieten Erbrecht, Familienrecht, Außerstreitrecht und Liegenschaftsrecht
Mag.-Alice-Mondel-Notar-Mondel

Mag. Alice Mondel, MBL

Notarsubstitutin

Lebenslauf Mag. Alice Mondel, MBL

2002 Sponsion zur Magistra der Rechtswissenschaften
2002/2003 Gerichtspraktikum
2010 Graduierung zum „Master of Business Law“ (MBL)
2003 – 2018 Notariatskandidatin/Notarsubstitutin in Purkersdorf
seit Nov 2018 Notarsubstitutin in Klosterneuburg
Mag.-Sophia-Schindler-Notar-Mondel

Mag. Sophia Schindler

Juristische Mitarbeiterin

Lebenslauf Mag. Sophia Schindler

2006 Sponsion zur Magistra der Rechtswissenschaften
2008/09 Gerichtspraktikum
ab September 2009 juristische Mitarbeiterin im Notariat Dr. Ernst May in Klosterneuburg
seit Oktober 2018 juristische Mitarbeiterin im Notariat Dr. Christoph Mondel, MBL, in Klosterneuburg

Publikationen und Vorträge

Überblick Veröffentlichungen

Dr. Christoph Mondel, MBL

A. Lehrbücher und Monographien

  1. Alleinverantwortliche Bearbeitung der gesamten 7. Auflage (inkl Neustrukturierung) des Lehrbuches „Erbrecht“ von Univ.- Prof. Dr. Wolfgang Zankl (2008)
  2. Die Kuratoren im österreichischen Recht² (Gesamtdarstellung), 336 Seiten, Verlag Manz (2013)
  3. Familie und Mietrecht, in Deixler-Hübner (Hrsg), Handbuch Familienrecht (2015), 747
  4. Das Verlassenschaftsverfahren², gemeinsam mit Dr. Robert Fucik, 173 Seiten, Verlag Manz (2016)
  5. Kuratoren, in Deixler-Hübner/Schauer (Hrsg), Erwachsenenschutzrecht (2018)

 

B. Kommentarliteratur

  1. Kommentierung der §§ 117-142 AußStrG (Sachwalterschaftsverfahren, Vermögensrechte Pflegebefohlener, Sonstige Bestimmungen) in Rechberger (Hrsg), Kommentar AußStrG, 2006 (gemeinsam mit Univ.Prof. Dr. Wolfgang Zankl)
  2. Kommentierung des § 14 MRG, der §§ 13 – 15 WEG sowie des gesamten EAVG in Illedits/Reich-Rohrwig, Wohnrecht – Kurzkommentar, 2011
  3. Kommentierung der §§ 66-80 EheG (Folgen der Scheidung – Unterhalt) in Schwimann/Kodek, ABGB Praxiskommentar, Band 1, 4. Auflage, 2011 (gemeinsam mit Univ.Prof. Dr. Wolfgang Zankl)
  4. Kommentierung der §§ 117-142 AußStrG in Rechberger (Hrsg), Kommentar AußStrG, 2. Auflage, 2013 (gemeinsam mit Univ.Prof. Dr. Wolfgang Zankl)
  5. Kommentierung des § 14 MRG, der §§ 13 – 15 WEG sowie des gesamten EAVG in Illedits/Reich-Rohrwig, Wohnrecht – Kurzkommentar, 2. Auflage, 2015
  6. Kommentierung des Art 3 Abs 1 lit i und der Art 59 bis 73 ErbVO (Definition der öffentlichen Urkunde, Öffentliche Urkunden und gerichtliche Vergleiche und Europäisches Nachlasszeugnis) in Burgstaller/Neumayr/Geroldin­ger/Schmaranzer (Hrsg) „Internationales Zivilverfahrensrecht“ (gemeinsam mit Mag. Andreas Tschugguel), 2016
  7. Kommentierung der §§ 532 – 534 ABGB (Erbrecht, Erbrechtstitel, Mehrere Berufungsgründe) in Fenyves/Kerschner/Vonkilch (Hrsg), Großkommentar zum ABGB – Klang Kommentar, 2016
  8. Kommentierung des § 14 MRG, der §§ 13 – 15 WEG sowie des gesamten EAVG in Illedits/Reich-Rohrwig, Wohnrecht – Kurzkommentar, 3. Auflage, 2018

C. Wissenschaftliche Beiträge

  1. Die praktische Handhabung der Benützung, Verwaltung und Vertretung des Nachlasses, NZ 2006, 225
  2. Kuratoren im Verlassenschaftsverfahren, NZ 2007, 289
  3. Sittenwidrigkeit letztwilliger Anordnungen; in: Innovation und Internationale Rechtspraxis, Praxisschrift für Wolfgang Zankl (2009), 569
  4. Die Verjährung des Pflichtteilsanspruchs und deren Bedeutung für die Testamentserrichtung, iFamZ 2014, 35
  5. Akteneinsicht bei übergreifenden Verlassenschaftsverfahren, oder: Die Auswirkungen einer unterlassenen Ersatzerbenberufung, iFamZ 2014, 81
  6. Sicherstellung des Schenkungspflichtteils Pflegebefohlener, iFamZ 2014, 134
  7. Steuerliche Erbschaftsfinten, oder: Warum steuerliche Aspekte auch ohne bestehende Erbschaftssteuer regelmäßig zu beachten sind, iFamZ 2014, 183
  8. Der Umfang des gesetzlichen Erbrechts des Ehegatten bei Vorhandensein von (vorverstorbenen) Geschwistern, iFamZ 2014, 272
  9. Warum macht das der Gerichtskommissär? Oder: Ein kurzer Beitrag mit dem Ziel, das wechselseitige Verständnis zwischen Abhandlungsgericht und Gerichtskommissär zu festigen beziehungsweise zu stärken, ÖRPfl 12/2014, 10
  10. Anbringen im Verlassenschaftsverfahren per E-Mail, iFamZ 2014, 309
  11. Widerstreit von Erbantrittserklärungen bei unterschiedlichen Erbrechtstiteln, iFamZ 2015, 37
  12. Mietverhältnis und Wohnungseinrichtung bei Überlassung des Nachlasses des Mieters an Zahlungs statt, iFamZ 2015, 76
  13. Zehn Jahre Erbrechtspraxis in der iFamZ – Ein Rückblick und zugleich eine Vorausschau auf die geplante Erbrechtsreform, iFamZ 2015, 106
  14. Die Bewertung nachlasszugehöriger GmbH-Anteile, iFamZ 2015, 185
  15. Letztwillige Verfügungen einschließlich Erbunwürdigkeits- und Enterbungsgründe, in Deixler-Hübner/Schauer (Hrsg), Erbrecht NEU (2015), 47
  16. Der Heimleiter als tauglicher Testamentszeuge der letztwilligen Anordnung eines Heimbewohners – zugleich ein Exkurs: Die ausgeschlossenen Testamentszeugen nach der Erbrechtsreform, iFamZ 2015, 244
  17. Die fremdhändige letztwillige Anordnung vor und nach der Erbrechtsreform, iFamZ 2015, 299
  18. Die Anrechnung von Schenkungen auf den Erb- und Pflichtteil – Bedeutung für die Schenkungsvertragserrichtung, iFamZ 2016, 34
  19. Der Einfluss eines abgegebenen Erb- und/oder Pflichtteilsverzichts auf die Höhe der Pflichtteile anderer Pflichtteilsberechtigter, iFamZ 2016, 114
  20. Der nicht mehr so „freie“ Pflichtteil, iFamZ 2016, 180
  21. Die Stellung des Lebensgefährten im neuen Erbrecht, iFamZ 2016, 254
  22. Die geplanten Änderungen im Recht der Kuratoren (Themenschwerpunkt Ministerialentwurf eines 2. ErwSchG), iFamZ 2016, 295
  23. Das Pflegevermächtnis, iFamZ 2016, 325
  24. Die wesentlichen Neuerungen im Verlassenschaftsverfahren durch das ErbRÄG 2015, iFamZ 2016, 371
  25. Die Geheimhaltung der Wohnanschrift von Parteien des Verlassenschaftsverfahrens, iFamZ 2017, 51
  26. Die Grenzen der Ermittlung des Pflichtteils im Rahmen des Verlassenschaftsverfahrens, iFamZ 2017, 107
  27. Die Änderungen im Recht der Kuratoren durch das 2. ErwSchG, iFamZ 2017, 185
  28. Verständigungspflicht und Sicherheitsleistung gem § 176 AußStrG für Schenkungen zu Lebzeiten, iFamZ 2017, 213
  29. Das Nebeneinanderbestehen von Berufungsgründen, iFamZ 2017, 344
  30. Abschaffung des „Pflegeregresses“ und Zivilverfahren (gemeinsam mit Dr. Robert Fucik), iFamZ 2017, 382
  31. Was bedeutet die Abschaffung des „Pflegeregresses“ für zivilgerichtliche Verfahren? (gemeinsam mit Dr. Robert Fucik), SWK 2017/36, 1561
  32. Das Hervorkommen neuer Vermögenswerte nach Einantwortung, iFamZ 2018, 37
  33. Tücken der vermuteten Ersatzerbschaft anlässlich der Testamentserrichtung, iFamZ 2018, 112
  34. Auswirkungen des 2. ErwSchG auf Erbrecht und Verlassenschaftsverfahren, iFamZ 2018, 163
  35. Die Manuduktionspflicht des Gerichtskommissärs, iFamZ 2018, 247
  36. Die Vorsorgevollmacht im Umfeld des 2. ErwSchG und die damit verbundenen Aufgaben des Notars – Wesentliche Problemfelder anlässlich der Errichtung einer Vorsorgevollmacht, in: Festschrift Ludwig Bittner (2018)
  37. Das eigenhändige Testament mit vielen Fragezeichen, iFamZ 2018, 356
  38. Bestimmung eines Obsorgeberechtigten im Testament?, iFamZ 2019, 45

D. Entscheidungsbesprechungen

  1. Entscheidungsbesprechung in NZ 2003, 149 (Schenkung auf den Todesfall)
  2. Entscheidungsbesprechung in NZ 2004, 344 (Verbücherung nachlasszugehöriger Liegenschaften)
  3. Entscheidungsbesprechung in NZ 2005, 201 (Vorausvermächtnis)
  4. Entscheidungsbesprechung in NZ 2008, 270 (Testamentsvollstrecker)
  5. Entscheidungsbesprechung in NZ 2011, 118 (Verpflichtung Übernahme Sachwalterschaft)
  6. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2014, 37 (Verfahren über das Erbrecht)
  7. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2014, 40 (Parteistellung im Verlassenschaftsverfahren nach abgegebenem Pflichtteilsverzicht)
  8. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2014, 41 (Notar als Testamentszeuge)
  9. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2014, 82 (Zuständigkeit zur öffentlichen Feilbietung eines mit Wohnungseigentum verbundenen nachlasszugehörigen Mindestanteils)
  10. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2014, 85 (Umfang der Vertretungsbefugnis des Verlassenschaftskurators)
  11. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2014, 136 (Inventarisierung des Inhalts eines Banksafes)
  12. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2014, 137 (Keine Bestellung eines Verlassenschaftskurators im Interesse von Erbengläubigern)
  13. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2014, 180 (Anrechnung des Erbteils auf das Nachlassvermögen)
  14. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2014, 182 (Entschädigungsanspruch des Verlassenschaftskurators)
  15. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2014, 275 (Parteistellung des Legatars im Verlassenschaftsverfahren)
  16. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2014, 311 (Ausdrückliches Setzen auf den Pflichtteil nach Pflichtteilsverzicht)
  17. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2014, 313 (Keine Trennung von „Verwaltung“ und „Vertretung“ des Nachlasses)
  18. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2014, 316 (Aufwandersatz von Erbensuchern)
  19. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2015, 40 (Beginn des Anrechnungszeitpunkts bei Schenkung unter Vorbehalt des Fruchtgenussrechts – „Vermögensopfer“)
  20. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2015, 81 (Gültigkeit eines als „noch vertraulich“ bezeichneten Testaments)
  21. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2015, 135 (Abgabe der Erbantrittserklärung ohne Nennung einer Quote)
  22. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2015, 188 (Löschung der fideikommissarischen Substitution im Grundbuch bei vorliegender Zustimmung des Nacherben)
  23. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2015, 248 (Berechtigung zur Antragstellung auf Kontenöffnung nach Beendigung der Verlassenschaftsabhandlung)
  24. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2015, 249 (Verjährung des Amtshaftungsanspruchs wegen der Nichtberücksichtigung eines Testaments im Verlassenschaftsverfahren)
  25. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2015, 297 (Eigentumserwerb einer Liegenschaft bei Überlassung an Zahlungs statt)
  26. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2015, 298 (Anrechnung des aus einer Erbschaftsschenkung Erlangten auf den Pflichtteil)
  27. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2016, 39 (Eingeschränkter Untersuchungsgrundsatz im Verfahren über die Nachlassseparation)
  28. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2016, 42 (Die gerichtliche Zustimmung zum Verkauf einer Liegenschaft durch den Verlassenschaftskurator)
  29. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2016, 117 (Beantragung der Inventarerrichtung durch hypothetisch geschiedenen Ehegatten)
  30. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2016, 190 (Vermächtniskürzung bei Vorhandensein Pflichtteilsberechtigter)
  31. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2016, 257 (Bereicherungsanspruch bei geleisteter Pflege)
  32. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2016, 258 (Sicherstellung des Übernahmspreises)
  33. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2016, 329 (Hinderungsgründe für die Einantwortung)
  34. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2016, 330 (Einräumung eines Wohnungsgebrauchsrecht auf einem Miteigentumsanteil)
  35. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2016, 373 (Zustellung des Einantwortungsbeschlusses an den Legatar)
  36. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2016, 374 (Zulässigkeit von Aufträgen des Verlassenschaftsgerichts an den Gerichtskommissär)
  37. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2017, 55 (Rechtsmittelverzicht des Verlassenschaftskurators im Verfahren über die Kündigung des Mietverhältnisses)
  38. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2017, 56 (Erbringung des Vermögensopfers bei Schenkung einer Liegenschaft gegen Einräumung eines Wohnungsgebrauchsrechts)
  39. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2017, 58 (Zulässigkeit der Antrgstellung auf rückwirkende Kontenöffnung durch den Pflichtteilsberechtigten)
  40. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2017, 216 (Beachtlichkeit von E-Mails an den Gerichtskommissär)
  41. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2017, 347 (Neuerliche Bestellung eines Verlassenschaftskurators)
  42. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2017, 349 (Amtshaftung bei unterlassener Beiziehung des Pflichtteilsberechtigten bei Unterbleiben der Abhandlung)
  43. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2018, 32 (Maßgebliches Erbstatut für Eintragungen im Grundbuch)
  44. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2018, 33 (Einverleibung Pfandrecht zu Gunsten ungeborener Nachkommenschaft)
  45. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2018, 117 (Überlassung einer Liegenschaft an Zahlungs statt)
  46. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2018, 251 (Auswahl des Verlassenschaftskurators)
  47. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2018, 358 (Einverleibung eines Wohnungsgebrauchsrechts mit Einantwortungsbeschluss)
  48. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2019, 48 (Widerruflichkeit der Erblosigkeitserklärung)
  49. Entscheidungsbesprechung in iFamZ 2019, 52 (Verbücherung aufgrund eines deutschen Erbscheins)

Überblick Vorträge

Dr. Christoph Mondel, MBL

Vortragsliste Dr. Christoph Mondel, MBL

  • Notariatsakademie: Mitarbeiterschulung, Erbrecht und Verlassenschaftsverfahren: 11. & 18.4.2007 (jeweils ganztägig)
  • Notariatsakademie: Prüfungskurs II – Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz, Grunderwerbsteuergesetz: 19.5.2008 (Abendkurs)
  • Notariatsakademie: Mitarbeiterschulung, Erbrecht und Verlassenschaftsverfahren: 11. & 18.3.2009 (je ganztägig)
  • Notariatsakademie: Prüfungskurs I – Erbrecht Teil I und II: 30.3. & 6.4.2009 (je Abendkurs)
  • Notariatsakademie: Prüfungskurs II – SchMG, GrEStG, GebG, GGG, KVG: 16.9.2009 (Abendkurs)
  • Notariatsakademie: Intensivkurs I – Prüfungsvorbereitung 1.Teilprüfung, Erbrecht und Verlassenschaftsverfahren: 1. & 2.2.2010 (je ganztägig)
  • Notariatsakademie: Intensivkurs I – Prüfungsvorbereitung 1.Teilprüfung, Erbrecht und Verlassenschaftsverfahren: 16. & 17.8.2010 (je ganztägig, gemeinsam mit Mag. Alice Mondel, MBL)
  • Notariatsakademie: Prüfungskurs I – Erbrecht Teil I und II: 18.10. & 2.11.2010 (je Abendkurs)
  • Notariatsakademie: Intensivkurs I – Prüfungsvorbereitung 1.Teilprüfung, Erbrecht und Verlassenschaftsverfahren: 7. & 8.2.2011 (je ganztägig, gemeinsam mit Alice)
  • Notariatsakademie: Prüfungskurs II – SchMG, GrEStG, GebG, GGG, KVG: 9.3.2011 (Abendkurs)
  • ARS: Verlassenschaftsverfahren inkl. materielles Erbrecht: 24.3.2011 (halbtägig)
  • ARS: Erbrecht „Spezial“ – Erbrechtliche Verträge & aktuelle Judikatur: 9.6.2011 (halbtägig)
  • Notariatsakademie: Intensivkurs I – Prüfungsvorbereitung 1.Teilprüfung, Erbrecht und Verlassenschaftsverfahren: 22. & 23.8.2011 (je ganztägig, gemeinsam mit Alice)
  • ARS: Verlassenschaftsverfahren inkl. materielles Erbrecht: 20.9.2011 (halbtägig)
  • ARS: Verlassenschaftsverfahren inkl. materielles Erbrecht: 20.1.2012 (halbtägig)
  • Notariatsakademie: Intensivkurs I – Prüfungsvorbereitung 1.Teilprüfung, Erbrecht und Verlassenschaftsverfahren: 6. & 7.2.2012 (je ganztägig, gemeinsam mit Alice)
  • Notariatsakademie: Prüfungskurs I – Erbrecht Teil I und II: 1.3. & 5.3.2012 (je Abendkurs)
  • ARS: Verlassenschaftsverfahren inkl. materielles Erbrecht: 19.6.2012 (halbtägig)
  • Notariatsakademie: Intensivkurs I – Prüfungsvorbereitung 1.Teilprüfung, Erbrecht und Verlassenschaftsverfahren: 20.8. & 21.8.2012 (je ganztägig, gemeinsam mit Alice)
  • Notariatsakademie: Prüfungskurs II – SchMG, GrEStG, GebG, GGG, KVG: 13.11.2012 (Abendkurs)
  • ARS: Verlassenschaftsverfahren inkl. materielles Erbrecht: 22.11.2012 (halbtägig)
  • Notariatsakademie: Intensivkurs I – Prüfungsvorbereitung 1.Teilprüfung, Erbrecht und Verlassenschaftsverfahren: 4.2. & 5.2.2013 (je ganztägig, gemeinsam mit Alice)
  • Notariatsakademie: Intensivkurs I – Prüfungsvorbereitung 1.Teilprüfung, Erbrecht und Verlassenschaftsverfahren: 19.8. & 20.8.2013 (je ganztägig, gemeinsam mit Alice)
  • Notariatsakademie: Prüfungskurs I – Erbrecht Teil I und II: 23.9. & 30.9.2013 (je Abendkurs)
  • ARS: Verlassenschaftsverfahren inkl. materielles Erbrecht: 6.11.2013 (halbtägig)
  • Notariatsakademie: Intensivkurs I – Prüfungsvorbereitung 1.Teilprüfung, Erbrecht und Verlassenschaftsverfahren: 3.2. & 4.2.2014 (je ganztägig, gemeinsam mit Alice)
  • Notariatsakademie: Sachwalterschaft und Kuratelen: 5.3.2014 in Graz, 13.3.2014 in Salzburg und 26.3.2014 in Wien (je ganztägig, gemeinsam mit Mag. Clemens Fritsch)
  • Notariatsakademie: Prüfungskurs II – SchMG, GrEStG, GebG, GGG, KVG: 23.4.2014 (Abendkurs)
  • Oberlandesgericht Wien/Vereinigung der Rechtspfleger Österreichs 12.5.2014: „Erbrecht in der Praxis“ (zweistündiger Vortrag vor 65 Rechtspflegern des OLG-Sprengels)
  • Notariatsakademie: Intensivkurs I – Prüfungsvorbereitung 1.Teilprüfung, Erbrecht und Verlassenschaftsverfahren: 18.8. & 19.8.2014 (je ganztägig, gemeinsam mit Alice)
  • OLG Wien/Verein der Notariatskandidaten, Spezialseminar Verlassenschaften für Gerichte und Gerichtskommissäre: Kuratoren im Verlassenschaftsverfahren, 17.10.2014 (ein Vortrag in Vortragsreihe)
  • Symposium Ehe- und Partnerschaftsverträge anlässlich des Delegiertentages 2014 der ÖNK, Linz: 23.10.2014 (Podiumsdiskussion mit Prof. Wendehorst, Prof. Deixler-Hübner und Abtltr Dr. Barth)
  • ARS: Verlassenschaftsverfahren inkl. materielles Erbrecht, 6.11.2014 (halbtägig)
  • iFamZ-Tagung/Linde Verlag: Grundzüge des Rechts der Kuratel, 10.11.2014 (ein Vortrag in Vortragsreihe)
  • Oberlandesgericht Wien, Richterfortbildung: Nationales und internationales Erbrecht, 11.12.2014 (ganztägig, gemeinsam mit LStA Dr. Fucik)
  • Notariatsakademie: Intensivkurs I – Prüfungsvorbereitung 1.Teilprüfung, Erbrecht und Verlassenschaftsverfahren, 2.2. & 3.2.2015 (je ganztägig, gemeinsam mit Alice)
  • Notariatsakademie: Prüfungskurs I – Erbrecht Teil I und II, 2.3. & 9.3.2015 (je Abendkurs)
  • ARS: Verlassenschaftsverfahren inkl. materielles Erbrecht, 23.6.2015 (halbtägig)
  • Notariatsakademie: Intensivkurs I – Prüfungsvorbereitung 1.Teilprüfung, Erbrecht und Verlassenschaftsverfahren, 17.8. & 18.8.2015 (je ganztägig, gemeinsam mit Alice)
  • OGV – Fachtagung Reform des Erbrechts: „Letztwillige Verfügungen, einschließlich Erbunwürdigkeits- und Enterbungsgründe“, 16.9.2015 (ein Vortrag in Vortragsreihe, weiters mit SC Dr. Kathrein, Prof. Schauer, Prof. Fischer-Czermak, Prof. Deixler-Hübner, DDr. Müller, Prof. Kalss und Prof. Kirchmayr)
  • ARS: Jahrestagung Erbrecht & Vermögensweitergabe: „Änderungen im Pflichtteilsrecht“, 28.9.2015 (ein Vortrag in Vortragsreihe)
  • Linde campus: Erbrechtsreform 2015 inklusive EU ErbVO, 29.9.2015 (halbtägig, gemeinsam mit Dr. Pesendorfer)
  • Symposium „Erbrecht – Erbrechtsreform 2015“ anlässlich des Delegiertentages 2015 der ÖNK: 15.10.2015 (Podiumsdiskussion mit Prof. Rabl, Prof. Perner und HR Dr. Musger)
  • iFamZ-Tagung/Linde Verlag: Letztwillige Verfügungen und Vereinbarungen von Todes wegen, 4.11.2015 (ein Vortrag in Vortragsreihe)
  • Notariatsakademie: Prüfungskurs II – SchMG, GrEStG, GebG, GGG: 11.11.2015 (Abendkurs)
  • ARS: Jahrestagung Erbrechtsnovelle: „Letztwillige Verfügungen“, 26.11.2015 (ein Vortrag in Vortragsreihe), Linz
  • ARS: Jahrestagung Erbrechtsnovelle: „Letztwillige Verfügungen“, 25.2.2016 (ein Vortrag in Vortragsreihe), Graz
  • Linde campus: Erbrechtsreform 2015 inklusive EU ErbVO, 15.3.2016 (halbtägig, gemeinsam mit Dr. Pesendorfer)
  • ARS: Verlassenschaftsverfahren inkl. materielles Erbrecht, 16.3.2016 (halbtägig)
  • Notariatsakademie: Update Erbrecht und Verlassenschaftsverfahren, 3.5.2016, Wien (ganztägig, gemeinsam mit Univ.Prof. Dr. Schauer)
  • ARS: Jahrestagung Erbrechtsnovelle: „Letztwillige Verfügungen“, 12.5.2016 (ein Vortrag in Vortragsreihe), Graz
  • Notariatsakademie: Update Erbrecht und Verlassenschaftsverfahren (je ganztägig, gemeinsam mit Univ.Prof. Dr. Schauer): 19.5.2016 in Linz; 24.5.2016 in Klagenfurt; 7.6.2016 in Wien
  • Universität Wien, Juridicum: Das neue Erbrecht aus Sicht der notariellen Praxis (Gastvortrag), 9.6.2016
  • Notariatsakademie: Update Erbrecht und Verlassenschaftsverfahren, 16.6.2016, Hall/Tirol (ganztägig, gemeinsam mit Univ.Prof. Dr. Schauer)
  • Spezialtagung Scheidungsrecht praktisch (Manz-Verlag): Die Eigentums- und Mietwohnung vor und nach der Scheidung (ein Vortrag in Vortragsreihe, Leitung: HRdOGH Dr. Höllwerth), 16.6.2016
  • ARS: Verlassenschaftsverfahren inkl. materielles Erbrecht, 15.9.2016 (halbtägig)
  • Notariatsakademie: Prüfungskurs I – Erbrecht Teil I und II, 19.9. & 26.9.2016 (je Abendkurs)
  • Linde campus: Erbrechtsreform 2015 inklusive EU ErbVO, 28.9.2016 (halbtägig, gemeinsam mit Dr. Pesendorfer)
  • ARS: Jahrestagung Erbrecht & Vermögensweitergabe: „Änderungen im Pflichtteilsrecht“, 12.10.2016 (ein Vortrag in Vortragsreihe)
  • ARS: Jahrestagung Erbrechtsnovelle: „Letztwillige Verfügungen“, 22.11.2016 (ein Vortrag in Vortragsreihe), Wien
  • Institut für Ehe und Familie (IEF): Erbrechtsreform 2015 – Überblick über die neue Rechtslage ab 2017, 5.12.2016 (Abendvortrag)
  • Oberlandesgericht Wien, Fortbildung für Außerstreitrechtspfleger: Erbrechts-Änderungsgesetz 2015, 12.12.2016, 14.12.2016 und 15.12.2016 (je ganztägig, gemeinsam mit Dr. Pesendorfer)
  • Oberlandesgericht Wien, Richterfortbildung: Erbrechts-Änderungsgesetz 2015, 23.1.2017 (ganztägig, gemeinsam mit Dr. Pesendorfer)
  • Linde campus: Erbrechtsreform 2015 inklusive EU ErbVO, 13.3.2017 (halbtägig, gemeinsam mit Dr. Pesendorfer)
  • ARS: Jahrestagung Familienrecht: Im Zeichen des 2. Erwachsenenschutzgesetzes, 26.4.2017 (ein Vortrag in Vortragsreihe), Wien
  • Notariatsakademie: Update Erbrecht und Verlassenschaftsverfahren (je ganztägig, gemeinsam mit Univ.Prof. Dr. Schauer); 3.5.2017 in Wien; 12.5.2017 in Hall/Tirol; 17.5.2017 in Linz; 23.5.2017 in Wien
  • Vorarlberger Tage, veranstaltet vom Präsident des OLG Innsbruck und der Vereinigung der österreichischen Richterinnen und Richter, Sektion Vorarlberg: Die Tätigkeit des Kurators in der Praxis, unter Berücksichtigung der Änderungen durch das 2. ErwSchG, 24.5.2017 (ein Vortrag in Vortragsreihe), Bregenz
  • Notariatsakademie: Update Erbrecht und Verlassenschaftsverfahren, 30.5.2017, Graz (ganztägig, gemeinsam mit Univ.Prof. Dr. Schauer)
  • Universität Wien, Juridicum: Pflichtteilsrechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Unternehmensübergaben (Gastvortrag), 2.6.2017
  • Traunkirchen Forum für Zivilrecht: Das 2. ErwSchG aus der Sicht der rechtsberatenden Berufe, 18.9.2017
  • Wirtschaftsuniversität Wien: „estate planning“ – Die Vermögensweitergabe im Familienbereich (Gastvortrag im Rahmen der Pflichtveranstaltung im Masterstudium „Erbrecht und Vermögensnachfolge“), 13.11.2017
  • Oberlandesgericht Wien, Fortbildung für Außerstreitrechtspfleger: Aktuelle Fragen zum Verlassenschaftsverfahren unter besonderer Berücksichtigung der ersten Erfahrungen mit dem ErbRÄG 2015, 22.11.2017, 23.11.2017 (je halbtägig)
  • ARS: Verlassenschaftsverfahren inkl. materielles Erbrecht, 8.3.2018 (halbtägig)
  • Notariatsakademie: 2. Erwachsenenschutzgesetz (je ganztägig, gemeinsam mit Univ.Prof. Dr. Schauer); 5.4.2018 in Feldkirch; 6.4.2018 in Hall/Tirol; 12.4.2018 in Wien; 18.4.2018 in Klagenfurt; 19.4.2018 in Graz; 8.5.2018 in Wien
  • Wirtschaftsuniversität Wien: „estate planning“ – Die Vermögensweitergabe im Familienbereich (Vortrag im Rahmen der Pflichtveranstaltung im Masterstudium „Erbrecht und Vermögensnachfolge“), 18.5.2018
  • Notariatsakademie: 2. Erwachsenenschutzgesetz (je ganztägig, gemeinsam mit Univ.Prof. Dr. Schauer); 22.5.2018 in Salzburg; 23.5.2018 in Linz; 28.5.2018 in Wien; 29.5.2018 in Wien
  • Bundeskongress der österreichischen Diplomrechtspfleger: Aus der Erbrechtspraxis des Dr. M. – unter besonderer Berücksichtigung von Schnittpunkten zwischen Gericht und Gerichtskommissär, 21.6.2018, Graz
  • VertretungsNetz – Sachwalterschaft, Patientenanwaltschaft, Bewohnervertretung: Schwerpunkte des 2. ErwSchG, 28.6.2018
  • Außerstreitseminar OLG Wien/Verein der Notariatskandidaten: Erste Erfahrungen zum 2. ErwSchG, insbesondere an Schnittpunkten zwischen Gericht und Notar, 30.11.2018 in Retz
  • VertretungsNetz – Erwachsenenvertretung, Patientenanwaltschaft, Bewohnervertretung: Vollmachtsrecht, insbesondere zur Vorsorgevollmacht; Beurkundungsrecht; Schwerpunkte zu gesetzlicher und gewählter Erwachsenenvertretung, 5.3.2019
  • Wirtschaftsuniversität Wien: „estate planning“ – Die Vermögensweitergabe im Familienbereich (Vortrag im Rahmen der Pflichtveranstaltung im Masterstudium „Erbrecht und Vermögensnachfolge“), 21.3.2019
  • Universität Wien: Außerstreitverfahren unter besonderer Berücksichtigung des Verlassenschaftsverfahrens (halbtägiger Vortrag im Rahmen des LL.M.-Programms „Familienunternehmen und Vermögensplanung), 22.3.2019

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